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IT-Berater und Kunde besprechen eine Architekturskizze am Tisch mit Laptop und Unterlagen

// IT-Beratung · Düsseldorf & Rhein-Ruhr

IT-Beratung für Düsseldorf — Strategie, Audit, Projekte

Bevor investiert wird, sollte klar sein, worauf. Wir nehmen den Ist-Zustand auf, benennen Risiken und legen eine Reihenfolge fest, die zu Ihrem Budget passt.

Erst Analyse, dann EmpfehlungSchriftliches ErgebnisAuch als Zweitmeinung

// Warum Beratung

Die teuersten Entscheidungen fallen ohne Unterlagen

In vielen Betrieben ist die IT über Jahre gewachsen: ein Server, weil er gebraucht wurde, ein Cloud-Dienst, weil eine Abteilung ihn wollte, eine Verkabelung, die zum Umbau nie mitgezogen wurde. Jede einzelne Entscheidung war nachvollziehbar. In Summe weiß niemand mehr, woran was hängt.

Auffällig wird das meist an einem konkreten Punkt — ein Standort kommt dazu, ein Prüfer fragt nach Zugriffsrechten, eine Anwendung soll abgelöst werden. Dann fehlt die Grundlage, um zwischen zwei Angeboten überhaupt entscheiden zu können.

Genau da setzt IT-Beratung an: nicht als Verkaufsgespräch mit Folien, sondern als Bestandsaufnahme, die schwarz auf weiß festhält, was vorhanden ist, was fehlt und in welcher Reihenfolge es sinnvoll wird.

// Anlässe

Drei Situationen, in denen Unternehmen uns holen

IT-Berater und Geschäftsführung im Strategie-Workshop an einem Whiteboard
Richtung

Zielbild fehlt

Es soll etwas Größeres passieren — Standort, Wachstum, Ablösung eines Systems — und niemand kann sagen, was die IT dafür können muss.

IT-Sicherheitsexperte führt ein Audit an einem Monitor mit Analyse durch
Prüfung

Zustand unklar

Sicherheitsfragen, Zugriffsrechte, Sicherungen: Es gibt eine Vermutung, wie es steht, aber keinen belastbaren Überblick.

IT-Berater prüft ein Konzept und ein Angebot am Tisch mit Unterlagen
Prüfblick

Angebot liegt vor

Ein Vorschlag ist auf dem Tisch, technisch schwer zu bewerten. Wir prüfen Umfang, Annahmen und das, was nicht drinsteht.

// Ablauf

Wie eine Beratung bei uns aussieht

Zuerst ein Gespräch über das Geschäft, nicht über Technik: Was muss laufen, damit Sie liefern können, und was passiert, wenn es das nicht tut. Daraus ergibt sich, was überhaupt schützenswert ist.

Dann die Aufnahme vor Ort — Serverraum, Netzwerk, Arbeitsplätze, Verträge, Zugänge. Wir schauen uns an, was tatsächlich steht, statt uns auf eine Liste zu verlassen, die vor drei Jahren aktuell war.

Am Ende sitzen wir wieder zusammen und gehen das Ergebnis durch. Sie bekommen die Unterlagen und entscheiden, was davon Sie angehen — mit uns oder ohne uns.

IT-Architektin skizziert eine Systemlandschaft an einem Whiteboard

// Ergebnis

Was am Ende auf Ihrem Tisch liegt

Keine Folienschlacht, sondern Unterlagen, mit denen sich arbeiten und ausschreiben lässt.

  • Ist-Aufnahme

    Was vorhanden ist: Geräte, Systeme, Verträge, Zugänge — samt der Stellen, an denen Wissen nur in Köpfen steckt.

  • Bewertete Risiken

    Wo ein Ausfall wirklich wehtut, geordnet nach Auswirkung auf den Betrieb statt nach technischer Schwere.

  • Zielbild und Reihenfolge

    Ein realistischer Weg dorthin, in Schritte zerlegt, mit Abhängigkeiten und Aufwandsrahmen je Schritt.

  • Entscheidungsvorlage

    Zusammengefasst so, dass auch Geschäftsführung und Steuerberatung nachvollziehen, warum in welcher Reihenfolge investiert wird.

IT-Berater im Gespräch mit einer Geschäftsführung in einem hellen Büro

// Fragen zur Beratung

Was vor einem Beratungstermin geklärt sein sollte

Etwas Konkretes? Zum Kontakt
01

Beraten Sie auch, wenn wir die Umsetzung nicht bei Ihnen beauftragen?

Ja. Eine Beratung, deren Ergebnis von vornherein feststeht, wäre wertlos. Sie erhalten die Unterlagen und können damit auch anderswo ausschreiben — das kommt vor und ist in Ordnung.

02

Wie lange dauert eine Bestandsaufnahme?

Für einen Standort mit überschaubarer Umgebung meist wenige Tage, verteilt auf Vor-Ort-Termine und Auswertung. Mehrere Standorte oder gewachsene Serverlandschaften brauchen länger — den Rahmen nennen wir vorab.

03

Können Sie ein bestehendes Angebot eines anderen Dienstleisters prüfen?

Ja, das ist ein häufiger Anlass. Wir schauen, ob Umfang und Technik zum beschriebenen Ziel passen, was fehlt und welche Folgekosten im Angebot nicht sichtbar sind. Wir bewerten die Sache, nicht den Mitbewerber.

04

Was unterscheidet Ihre Beratung von der eines Herstellers?

Ein Hersteller berät zum eigenen Produkt. Wir sind Systemintegrator und bauen Umgebungen aus Komponenten verschiedener Anbieter. Uns interessiert deshalb zuerst, was die Umgebung tragen muss, und erst dann, womit.

05

Bekommen wir etwas Schriftliches?

Ja. Am Ende steht ein Dokument mit Ist-Aufnahme, Empfehlungen, Reihenfolge und Aufwandsrahmen — in einer Sprache, die auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund lesen kann.

Danach geht es meist weiter mit

Unsere Arbeitsweise

Zweite Meinung gefällig?

Schildern Sie uns die Ausgangslage und schicken Sie mit, was schon vorliegt. Wir sagen Ihnen, ob eine Bestandsaufnahme sich lohnt — und was sie umfassen müsste.